Sportwetten versteuern in Deutschland Wettsteuer Erklärung und Beispiele
Wie man sieht, ist es wichtig sich vorher zu erkundigen, wie verschiedene Anbieter mit dem Thema Wettsteuern umgehen. Auf lange Sicht gesehen kann man durch die Wettsteuer eine Menge Geld verschenken, was man mit einem anderen Anbieter für Sportwetten durchaus hätte verhindern können. Gerade bei großen Einsätzen ist dies immer ein Thema, mit dem man sich beschäftigen sollte. Im Prinzip ist es möglich, die Belastung durch die Wettsteuern zu vermeiden.
Wie genau funktionierte die Berechnung der Wettsteuer bei meinen Wetten?
- Im Laufe der Geschichte spiegelte das Wetten die breiteren gesellschaftlichen Trends wider und passte sich kontinuierlich an die sich entwickelnden Interessen und Technologien der Zeit an.
- Die Sportwetten-Besteuerung wird in Lettland fortan 20% betragen.
- Auch die Wettsteuer sollte ursprünglich zu Lasten der Anbieter gehen und den Kunden im besten Fall gar nicht tangieren.
- In der jüngeren Vergangenheit wurde immer wieder kommuniziert, dass die zuständige Aufsichtsbehörde die Besteuerung hinsichtlich der Online-Sportwetten in Großbritannien vereinfachen möchte.
Wer sich mit falschen Daten anmeldet und angibt, dass der Aufenthalt nicht in Deutschland ist, müsste zwar die Steuer nicht zahlen. Und es gibt sicherlich technische Tricks, um derartiges zu erreichen. Doch eine verschlüsselte IP Adresse ist nicht des Rätsels Lösung.
Online-Sportwetten
Die Steuersätze und Bemessungsgrundlagen der Glücksspielsteuer, Wettsteuer und Lotterieabgabe sind klar geregelt. Seit 2021 gibt es neue Steuersätze für virtuelle Automatenspiele und Online-Poker. Die Steuer berechnet sich meist nach dem Spieleinsatz oder dem Lospreis. Die Steuer muss innerhalb einer Woche nach dem Ende eines Monats bezahlt werden. Veranstalter und Anbieter sind für die Zahlung verantwortlich.
CashPoint hat sich für den Weg entschieden, der für die Kunden die größten Unannehmlichkeiten bereit hält. So zeigt der Bookie aus Österreich gar kein Entgegenkommen und erlegt die auf jeden Wetteinsatz fällige Steuer zu 100 % dem Kunden auf. Natürlich schränkt dies die Spielfreude der deutschen Kunden etwas ein. Beim Wetten mit sehr geringen Quoten sollten Kunden stets genau prüfen, ob sich der Einsatz lohnt. Werden beispielsweise 50 Euro in einer Wette mit einer Quote von 1,04 gesetzt, würde der Gewinn ohne Steuer 52 Euro betragen – unter Beachtung der Wettsteuer verbleiben jedoch nur 49,40 Euro.
Was bei einem Gesetz, welches für Buchmacher gestaltet ist, nicht verwundert. Wer diese Info erhält, kann sie ignorieren und sollte sich einen anderen Anbieter von Sportwetten wettigo wetten suchen. Eingeführt wurde sie im Jahr 2012 und gilt für jeden Buchmacher im Internet. Wenn dieser eine Wette von einem deutschen Kunden annimmt, müssen 5 % an den deutschen Staat übermittelt werden. Selbst kümmern muss sich kein Wetter, es besteht nicht einmal die theoretische Möglichkeit.